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Betreiber des Kalktagebaus auf dem Hanickel in Rubenheim stellt Antrag auf Erweiterung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

 

 

am 28. September 2018 hat das Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz bekannt gegeben, dass der Betreiber des Kalksteinbruchs in Rubenheim nun die geplante Erweiterung um weitere 27,1 ha beantragt hat. Die Inbetriebnahme ist für das Jahr 2019 vorgesehen.

 

 

Wir erinnern uns: Vor genau zwei Jahren hat der Saarländische Innenminister Bouillon das damalige Zielabweichungsverfahren, trotz der ihm vorliegenden weit über 1.200 schriftlichen Einsprüchen von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern gegen dieses Vorhaben, genehmigt und so den Weg für eine Erweiterung des Kalktagebaus frei gemacht, obwohl diese von der überwiegenden Mehrheit der ortsansässigen Bevölkerung abgelehnt wird.

 

Ist dies nicht ein Musterbeispiel dafür, wie nicht nur berechtigte Sorgen und Argumente der steuerzahlenden Bürgerinnen und Bürgern von verantwortlichen Politikern einfach weggefegt werden, ohne deren Einwände zu würdigen, sondern auch die Bedenken verschiedener Umweltorganisationen ignoriert werden, z. B. die des Bundes für Umwelt und Natur Deutschland?

 

Auflagenverstöße der Betreiberfirma des Tagebaus dagegen, die durch ein Schreiben vom Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz (LUA) vom 22.01.2014 belegt sind und seit der ersten Genehmigung des Abbaus, (laut Baugenehmigung vom 14.06.2011, 1. Erweiterung) bekannt sind, blieben bisher offensichtlich ohne Konsequenzen.

 

Die zahlreichen Ausnahmegenehmigungen, die dem Betreiber erteilt wurden, z. B. die der Zufahrt zum Betriebsgelände mitten durch das Naturschutzgebiet, zeugen von der Unvereinbarkeit des Kalksteinbruch-Tagebaus auf dem Hanickel mit den gesetzlichen Vorschriften zum Schutz der Umwelt, der Natur und Mensch. Sie sind auf Grund Ihrer schädlichen Wirkung für die Natur sofort zurückzuziehen und dürfen keinesfalls als Rechtfertigungsgrund für eine Erweiterung dienen.

 

 

Nun ist es das Ministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz unter der Führung von Reinhold Jost, das die aktuellen Antragsunterlagen prüfen und entscheiden muss. Im Falle einer Genehmigung müssen wir Bürgerinnen und Bürger davon ausgehen, dass in den nächsten ca. 20 – 30 Jahren und vermutlich länger, in Rubenheim auf dem Hanickel Kalk in Form eines Tagebaus abgebaut, bearbeitet und mit  30- und 40-Tonner-Sattelzügen durch die Ortschaften transportiert wird. Es ist davon auszugehen, dass Erfweiler-Ehlingen, wie schon in den vergangenen 6, 7 Jahren, am stärksten betroffen sein wird.

 

Wenn in den letzten Monaten weniger Schwerlastverkehr zum Steinbruch stattgefunden hat, dann lag es nur daran, dass die derzeit genehmigte Abbaufläche quasi ausgeschöpft ist und nur noch auf Halde liegende Kalksteine abgefahren oder Verfüllmaterial angefahren wurde.

 

Zur Erinnerung:

Wir haben nichts gegen Spediteure und LKW-Fahrer und auch nichts gegen den normalen und notwendigen Lieferverkehr. Wir wollen ausschließlich den LKW-Pendelverkehr zum Kalksteintagebau Rubenheim, der ab den Jahren 2012/2013 stark zugenommen hat, aus dem Dorf heraus haben, um wieder eine sichere, lebenswerte und weniger gesundheitsgefährdende Verkehrssituation herzustellen. Denn seit der ersten Genehmigung der Steinbrucherweiterung im Jahr 2011 und dem dadurch in den Folgejahren kontinuierlich gestiegenen Schwerlastpendelverkehr sind in Erfweiler-Ehlingen erhebliche Probleme entstanden:

 

 

1. Gefährdung der Fußgänger, insbesondere der Kinder und älteren Mitbürger. Es gibt Bürgersteige im Ort, die stellenweise nur 60cm breit sind. Die schwächsten Bürger, sind dem wachsenden LKW Verkehr und den Unfallgefahren ausgesetzt. Erhöhtes LKW-Verkehrsaufkommen führt zwangsläufig zu einem erhöhten Unfallrisiko.

 

 

2. Gefährdung im Gegenverkehr mit den großen 30/40-Tonner-LKW in der teilweise engen Ortsdurchfahrt. Unsere Kinder und Enkel werden als Verkehrsteilnehmer dabei in unnötige Gefahr gebracht.

 

 

3. Belästigung und Beschädigung durch Schmutz und Staub. Im Bereich der Rubenheimerstrasse immer wieder Feinstaub und Schmutz auf parkenden Autos, Häusern, Solarzellen und/oder Photovoltaik-Anlagen.

 

 

4. Steigende Unfallgefahr durch Verschmutzung der Straßen. Kalkstaub auf der Straße, der bei Nässe für andere Verkehrsteilnehmer gefährlich werden kann, sowie von LKW gefallene größere und kleinere Steine, die durch Fahrzeuge hochgeschleudert werden können.

 

 

5. Beschädigung der Straßen. Daraus resultierende steigende Reparatur- und Unterhaltungskosten. Kosten in Millionenhöhe für die Renovierung der L 231 sind im Jahr 2017 bereits angefallen. Die Allgemeinheit muss also die Kosten für die geschädigte Infrastruktur tragen.

 

 

6. Langfristiger Wertverlust der an der Ortsdurchfahrt von Erfweiler-Ehlingen liegenden Grundstücke und Immobilien.

 

 

7. Gesundheitsgefährdung durch den vom LKW-Verkehr verursachten Lärm. Übrigens: Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) verursacht Verkehrslärm in Deutschland jährlich 25.000 Herzkrankheiten und 4.000 Herzinfarkte. Besonders Kinder werden in ihrem Entwicklungsprozess durch Verkehrslärm beeinträchtigt. Durch Verkehrslärm können Gehörschäden, Schwerhörigkeit und stressbedingter Tinnitus ausgelöst werden und er führt zu Stressreaktionen. Stresshormone beeinflussen das Immunsystem, den Stoffwechsel und den Kreislauf negativ. Durch LKW-Geräuschemissionen verringern sich die Konzentrationsfähigkeit und somit die Leistungsfähigkeit. Feinstaub (inhalierbarer Schwebstaub), wirkt toxisch und kann sich irreversibel in der Lunge festsetzen und zu Asthma führen bis hin zu tödlich verlaufenden Krebsarten.

 

 

Die Gesundheitsbelastung durch Feinstaub und Lärm usw. würde über Jahrzehnte hier bestehen bleiben.

 

Während wegen der Dieselaffäre über Fahrverbote wegen zu hoher Feinstaubbelastung in Innenstädten nachgedacht wird, mutet man den Menschen hier und noch dazu in der Biosphärenregion Bliesgau zu, dass sie sich mit den vorgenannten Nachteilen und Gefährdungen abfinden, die durch das Gewinnstreben eines einzelnen Unternehmers mit verursacht werden.

 

Derzeit beklagen sich hochrangige Politiker in Land und Bund darüber, dass ihre Glaubwürdigkeit schwindet und ihnen von den Bürgerinnen und Bürgern immer weniger Vertrauen entgegengebracht wird.

Wen wundert´s?

 

Noch eine Anmerkung zum Schluss:

Unverständlicherweise wurde die Gemeinde Mandelbachtal erst mit zeitlicher Verzögerung vom Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz am Genehmigungsverfahren beteiligt und aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben.

 

Der Zeitraum, in dem der Genehmigungsantrag und die dazugehörigen Unterlagen zur Ansicht ausgelegt sind, wird aus diesem Grund nachträglich verlängert.

Wir wollen nichts unterstellen, aber über den Grund, weshalb man Mandelbachtal „vergessen“ hat, mit einzubeziehen, darf man ruhig mal spekulieren.

 

 

 

 

 05. Oktober 2016

 

 

Ein negativer Einfluss auf die Biosphäre

 

Kalkabbau: BUND-Vorsitzender warnt vor Auswirkungen auf Naturschutzgebiet

 

 

 

 

In einer Demokratie darf der finanzielle Profit

 

nicht über Mensch und Natur gestellt werden.

 

 

Das Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Lebensqualität

 

darf nicht durch Profitgier und rücksichtsloses Handeln

 

zerstört werden, sondern muss von den

 

verantwortlichen Politikern respektiert und geschützt werden.

 

 

600 + 550 = 1150 schriftliche Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern, die eine Steinbrucherweiterung ablehnen.

 

Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung wurden ca. 1250 persönliche Ablehnungs-Stellungsnahmen von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern abgegeben.

 

 

Die Gemeinde Mandelbachtal,

 

die direkt betroffene Stadt Blieskastel,

 

der Saarpfalz-Kreis,

 

der Biosphärenzweckverband,

 

der Zweckverband Naturschutzvorhaben Saar-Blies-Gau/Auf der Lohe,

 

der B.U.N.D,

 

die Naturschutzinitiative Deutschland,

 

das Umweltministerium

 

genauso wie

 

das Landesamt für Umwelt und Naturschutz

 

haben sich aus vielen Gründen gegen die Erweiterung ausgesprochen.

 

 

Mehrere unabhängige Stellungnahmen renommierter Umweltgutachter äußern am Vorhaben ganz erhebliche Zweifel.

 

Lediglich im Gemeinderat von Gersheim wurde den Erweiterungsplänen mit knapper Mehrheit zugestimmt.

 

Trotzdem wurde die Zielabweichung vom Innenministerium für den Betreiber positiv beschieden.

 

Das ist ein Schlag ins Gesicht der engagierten Bürgerinnen und Bürger im Bliesgau.

 

Wir können nicht erkennen, dass das Zielabweichungsverfahren tatsächlich ergebnisoffen und rein fachlich orientiert geführt wurde.

 

23. September 2016

 

Der Ortsvorsteher informiert zum Thema

 

„Erweiterung des Steinbruchs Rubenheim"

 

hier klicken

 

Mai 2016

 

Pressemeldung des Saarpfalz-Kreises

 

Saarpfalz-Kreis gibt Stellungnahme für die Biosphäre ab

 

http://www.biosphaere-bliesgau.eu/index.php/en/externe-meldungen/679-steinbruch-stellungnahme

 

Donnerstag, 19. Mai 2016

 

Landkreis gegen Steinbrucherweiterung

 

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/landkreis_stellungnahme_kalksteinbruch_rubenheim100.html

 

 

Tagebau auf dem Hanickel...

 

Hier klicken

 

 

27. April 2016

 

Grüne gegen Steinbruchausbau

Landtagsfraktion zum Kalksteinbruch in Rubenheim

 

RUBENHEIM / SAARBRÜCKEN

Zum Widerstand seitens der Bürgerinitiative gegen eine Erweiterung des Rubenheimer Kalksteinbruchs bei Gersheim erklärte der Fraktionsvorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Hubert Ulrich: „Zunehmender Schwerlastverkehr sowie eine deutlich steigende Belastung durch Lärm und Staub: Die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger, die von den Auswirkungen eines Ausbaus des Rubenheimer Kalksteinbruchs betroffen sein würden, sind erheblich. Dass alleine eine Interessensgemeinschaft aus Erfweiler-Ehlingen 500 Stellungnahmen aus der Bevölkerung hierzu gesammelt hat, spricht eine deutliche Sprache." Die Landesregierung dürfe die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger nicht länger ignorieren: „Unserer Auffassung nach wird der zunehmende Abbaubetrieb durch die geplante Erweiterung des Kalksteinbruchs von zehn auf 37 Hektar zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität der Bewohner der umliegenden Gemeinden führen. Darüber hinaus halten wir den Ausbau der Anlage aus ökologischen Gründen für unverantwortlich." Schließlich liege der Steinbruch am Rande der Kernzone des Biosphärenreservats Bliesgau, umgeben von Natur- und Vogelschutzgebieten. Die Erweiterung würde sich außerdem erheblich auf das Landschaftsbild auswirken, was letztlich auch negative Folgen für den Tourismus in der Region haben könnte. Ulrich: „Hinzu kommt, dass der Betreiber der Anlage in der Vergangenheit mehrere Umweltauflagen nicht erfüllt  hat, wie im Umweltausschuss des Landtags am 18. März 2016 dargelegt wurde. So seien unter anderem Gewässer, in denen Amphibien lebten, mit Abbauprodukten aufgeschüttet worden. Darüber hinaus sei das Abbaufeld bis ins Naturschutzgebiet Bliesgau ausgedehnt worden. Betriebsstoffe wie Hydrauliköle habe man zunächst nicht vollständig in Auffangwannen zurückgehalten. An der Verlässlichkeit des Betreibers muss damit unserer Auffassung nach erheblich gezweifelt werden. Aus diesen Gründen fordern wir die Landesregierung auf, im Sinne des Umweltschutzes und im Sinne der Bürgerinnen und Bürger die geplante Erweiterung des Kalksteinbruchs abzulehnen." red./sam

 

Quelle: Wochenspiegel Bliestal / Mandelbachtal 27. April 2016

 

26. April 2016

 

SAARPFALZ-KREIS

 

LINKE: Steinbruch nicht erweitern

Die Saarpfälzische LINKE hat den Stopp der Erweiterung des Kalksteinbruchs in Rubenheim gefordert. Eine entsprechende Resolution habe ein Kreistag kürzlich einstimmig verabschiedet, so Kreisvorsitzende Barbara Spaniol. Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Gersheimer Gemeinderat, Mario Fontana, meinte: „Die Bedenken der Bürger vor Ort gegen diesen Kalksteinabbau mitten in der Biosphäre müssen ernst genommen werden.“   red

 

Quelle: Saarbrücker Zeitung – 26. April 2016

 

 

09. April 2016

 

„Nicht in Biosphäre"

 

B.U.N.D. Saar lehnt Steinbrucherweiterung ab

 

RUBENHEIM In dem zur Zeit laufenden Zielabweichungs- und Raumordnungsverfahren für die geplante Steinbrucherweiterung in Rubenheim spricht sich der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Saar gegen das Vorhaben aus. Die geplante Steinbrucherweiterung ist nach Ansicht des Verbandes nicht vereinbar mit den Zielen des Biosphärenreservates Bliesgau, wo man modellhaft auf eine ökologisch-nachhaltige Regionalentwicklung setzen will.

 

Für den BUND Saar ist das Vorhaben völlig überdimensioniert und würde Natur und Umwelt sowohl in der Abbauphase als auch bei einer möglichen Rekultivierung in hohem Maße beeinträchtigen. „Das geplante Abbaugebiet auf dem Hanickel ist umgeben von hochwertigen Naturschutzgebietsflächen, die insbesondere durch die zu erwartende Staubentwicklung stark beeinträchtigt werden könnten.

 

Selbst durch die Festsetzung von Betriebsauflagen kann nicht verhindert werden, dass diese Lebensräume mit bedrohten Tierarten durch Staub, Lärm und Erschütterungen stark in Mitleidenschaft gezogen werden", so Christoph Hassel, Landesvorsitzender des BUND Saar.

 

Zu befürchten seien auch negative Auswirkungen auf den Wasserhaushalt der umliegenden Schutzflächen durch den geplanten großflächigen und industriellen Abbau im Steinbruch. Nicht zuletzt hätte auch der Mensch unter dem Vorhaben zu leiden, wenn man an den permanenten Schwerlastverkehr denke, der durch enge Straßen in den umliegenden Orten geführt werden müsse.

 

Zudem würden auch der Landwirtschaft auf längere Zeit Bewirtschaftungsflächen entzogen, die aber benötigt würden, wenn man die Landwirtschaft im Bliesgau den Zielen des Biosphärenreservates anpassen wolle.

 

„Wir haben die Hoffnung, dass auch die Landesregierung zur Einsicht kommt, dass dieses Vorhaben nicht mit den Zielen der Raumordnung und des Biosphärenreservates Bliesgau vereinbar ist und das Vorhaben nicht umgesetzt werden wird", so Hassel.                                                                                           

 

red./sam

 

Quelle: DIE WOCH – Samstag, 09. April 2016

 

Das Verfahren zur Erweiterung des Kalktagebaus „Auf dem Hanickel“ in Rubenheim wird weitergeführt.

 

Die Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung begann am 29. Februar 2016 und endete am 

Dienstag, den 12. April 2016

 

Lesen Sie hier weiter...

24. März 2016

 

Das Erlebnis Biosphäre stärken

 

Kooperationsvertrag zur Bildungsarbeit im Biosphärenreservat Bliesgau unterzeichnet

 

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stingbert/gersheim/gersheim/Gersheim-Bildungsarbeit-Biosphaerenreservate-Kindertagesstaetten-Umweltministerien-Oekologie;art446890,6101498

 

Blick in Richtung der geplanten Erweiterungssfläche

 

Zeitungsbericht zur Podiumsdiskussion

vom 16. November 2015 in der Orangerie Blieskastel

 

Zum Artikel

 

 

Gemeinsame Plakat-Aktion der "IGEE Erfweiler Ehlingen", der "Bürgerinitiative gegen den Kalk-Tagebau im Bliesgau" und Bürgern aus Erfweiler-Ehlingen

Begegnungsverkehr auf der L 231 zwischen Erfweiler-Ehlingen und dem Kalksteinbruch


Bilder der beschädigten Landstraße L231 finden Sie HIER


Die Bankette wird überfahren, wobei Staub und Dreck aufgewirbelt und Steinchen hochgeschleudert werden.

Wer wir sind und wogegen wir uns wenden...

Wir sind eine Gruppe von besorgten Bürgerinnen und Bürgern aus Erfweiler-Ehlingen, die im August 2013 eine Interessengemeinschaft gegen den extrem gestiegenen Schwerlastverkehr gegründet haben, der sich seit der Wiederinbetriebnahme und der Erweiterung des Kalksteinbruchs am Hanickel in Rubenheim täglich durch unser Dorf bewegt.

 

In zahlreichen Gesprächen mit unseren Nachbarn und Dorfbewohnern im Sommer 2013 haben wir erfahren, dass fast alle Anwohner im Bereich der Rubenheimer Straße, aber auch die in den Seitenstraßen mit der Verkehrssituation nicht einverstanden sind und sich vom Schwerlastverkehr belästigt und gefährdet fühlen.

 

Auf Grund von unseren Nachfragen bei Politikern aus Gemeinde und Rathaus und den dazu erhaltenen Auskünften, dass "diesbezüglich keine Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern vorlägen", haben wir beschlossen, unsere Interessengemeinschaft zu gründen und eine Unterschriften-Aktion durchzuführen.

 

Darüber haben wir im November 2013 in zwei Anschreiben den Ortsrat von Erfweiler-Ehlingen und den Bürgermeister der Gemeinde Mandelbachtal informiert und um Unterstützung und Stellungnahme gebeten.
 

Die meisten unserer aktiven Mitglieder wohnen in der vom Schwerlastverkehr betroffenen Rubenheimer Straße.

 

Wir sind unabhängig und überparteilich.

 

Wenn Sie uns unterstützen und aktiv bei uns mitmachen wollen, dann schreiben Sie uns bitte über das Kontaktformular.

 

Nennen Sie uns Ihre Kontaktdaten.

 

Wir werden uns dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

Sprüche und Zitate

Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muss man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.

 

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck

(1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

In der Politik brauchen wir wirklich Männer mit Wissen, Erfahrung und auch noch genug Charakter, um Versuchungen zu widerstehen.

 

Calvin Coolidge

(1872 - 1933), US-amerikanischer republikanischer Politiker, 30. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

 

Es gibt zwei Arten von Menschen:

Solche, die Bananenschalen auf den Boden werfen,

und solche, die sie aufheben.

 

NN

 
Wer sein Recht nicht wahret, gibt es auf.
 

Ernst Raupach

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.

 

Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck

(1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler